Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.
(Seneca)

Freitag, 30. Mai 2014

Wanderung um Beberbeck

Nach den vergangenen Regentagen war es mal wieder an der Zeit die Wanderschuhe anzuziehen und ein paar Kilometer zu laufen. Natürlich ist mir der Reinhardswald dafür am liebsten und da ich heute einen arbeitsfreien Tag hatte, gibg es hinaus in meinen Wald.

Das Auto stellte ich in Beberbeck ab und wanderte von dort erst einmal die Eichenallee hinauf bis zum Waldrand. Dort stehen ein paar beeindruckende Eichen, die als Naturdenkmal geschützt sind - zu Recht. Von hier oben hat man einen tollen Ausblick über Beberbeck und das Umland, die Friedenseiche und das  Hofgeismarer Land.

irgendwo bei Beberbeck

Als nächstes ging es wieder ein Stück hinunter zur Holzape, die wegen der vielen Regenfälle deutlich mehr Wasser führte als sonst. So kam es, dass auch die kleine Furt die ich queren musste deutlich zu tief für trockene Füße war. Sei es drum, wir Wanderer wissen, was nass wird, wird auch irgendwann wieder trocken.

Kurz nach der Furt tauchte ich in den Wald ein und wanderte am südlichen Rand des Urwalds entlang. Überall hat der Adlerfarn seine Blätter entrollt und bedeckt nun vielerorts den Waldboden mit seinen grünen Wedeln. Dieses Gewächs kann übrigends ein erstaunliches Alter von mehrern hundert Jahren erreichen.

beim Oberen Holzapetal

Am Rand des oberen Holzapetals bog ich dann ab und machte mich auf den Rückweg. Über einen ziemlich zugewachsenen Rückeweg erreichte ich schließlich die Hutealllee, die wieder inab nach Beberbeck führt.

 Alle die den Sommer im Wald ebenfalls genießen wollen, können sich im Mein Reinhardwald Wanderführer  ein paar Inspirationen holen. 

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